Samstag, 2. Oktober 2010

Aachenseebahn

my Eurotripp 2005: Jenbach Juli 2005

Aachenseebahn, die älteste Dampfzahnradbahn
http://www.achenseebahn.at/

Seit der Eröffnung 1889 wird diese Bahnlinie als öffentliche Eisenbahn betrieben. Mit über 115 Dienstjahren gehören die Dampfloks der Achenseebahn zu den ältesten, fahrplanmäßig im Einsatz stehenden Dampflokomotiven der Welt. Und heute wie damals bezwingen dieselben Lokomotiven die 160 Promille steile Rampe zum 930m hoch gelegenen Achensee.

Ausgangspunkt ist der Bahnhof A-6200 Jenbach. Mit Dampffahrten zwischen Jenbach und Aachensee (Pertisau) Die Bedeutung der Achenseebahn liegt heute ausschließlich in der einmaligen Attraktion einer Dampfzahnradbahn für Urlauber und Touristen.

Bilder auf Flicker:
http://www.flickr.com/photos/50377714@N06/sets/72157625297651364/

Marco Schulti
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Pinzgaubahn

my Eurotripp 2005: Jenbach Juli 2005

Die PINZGAUBAHN

Bilderbogen aktualisiert mit dem Dampfzug von 15. Juli 2011;

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Pinzgau-Bahn fährt wieder bis Krimml

12. September 2010 | Krimml |

Der Wiederaufbau ist geschafft - die Pinzgau-Bahn fährt wieder von Mittersill bis nach Krimml (Bahnhof Wald im Pinzgau). In Krimml fand am Samstag der große Festakt mit hunderten Gästen aus dem Oberpinzgau statt.

Festakt anlässlich der Eröffnung der Bahnstrecke am Samstag, 11. September 2010, in Mittersill, Bramberg und Krimml / Wald

Die Bevölkerung des Oberpinzgaus war am Samstag zahlreich auf den Beinen, um bei der feierlichen Wiederinbetriebnahme der Pinzgauer Lokalbahn bis Krimml dabei zu sein. Die Hälfte der insgesamt 53 km langen Bahnstrecke musste auf Grund eines Jahrhundert-Hochwassers neu aufgebaut werden, was binnen eines Jahres gelang.


Geschichte:
Erste Gedanken einer Lokalbahn ins Oberpinzgau gab es bereits im Jahre 1889. Am 24. November dieses Jahres wurde eine Vorkonzession für eine "Trambahn" mit entweder Dampf-oder elktrischem Betrieb von Zell/See oder Bruck-Fusch über Mittersill bis Krimml (oder Wald) erteilt. Die Bahn wird auf ihrer gesamten Länge von Zell am See bis Krimml realisiert. Die Pinzgaubahn, eine der attraktivsten Schmalspurbahnen Österreichs, fährt durch eine der reizvollsten Landschaften in den Alpen. Im Fahrradmekka hat die Bahn eine Daseinsberechtigung ! Die Pinzgaubahn, eine attraktive Schmalspurbahn im Pinzgau, führt von Zell am See entlang der Salzach in den Nationalpark Hohe Tauern bis nach Krimml. Diese idyllische Strecke befahren Eltern und Kinder mit modernen Dieseltriebwagen oder mit nostalgischen Dampfzügen. Familien fahren dabei mit dem "Pinzga Dampfzügl" von Zell am See nach Krimml.

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my Bilderbogen 2005; http://www.snapmania.com/album/CID-u0051089-67

Marco Schulti
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Zillertalbahn

my Eurotripp 2005, Jenbach Juli 2005

Die Zillertalbahn

aktualisiert am 15. Juli 2011, my Bilderbogen;
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Geschichte:
Die Zillertalbahn ist eine österreichische Schmalspurbahn in der Bosnischen Spurweite von 760 mm. Sie führt durch das Zillertal in Tirol von Jenbach nach Mayrhofen. Eigentümer und Betreiber der Strecke ist die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG – vormals Zillertalbahn AG – mit Sitz in Jenbach. Am Unternehmen sind vorrangig die Anliegergemeinden der Strecke beteiligt.
Mit der schmalspurigen Zillertalbahn (760 mm) und den zahlreichen Buslinien und sonstigen Busangeboten ist die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG (ZVB AG) der meist frequentierte öffentliche Mobilitätsanbieter des Zillertales.

Das Unternehmen wurde 1899 als reines Eisenbahnunternehmen gegründet und ist seit 1935 auch im öffentlichen Busverkehr tätig. Die ZVB AG mit dem Firmensitz in Jenbach, beschäftigt derzeit 170 MitarbeiterInnen. Hauptaktionäre und damit mehrheitliche Eigentümerinnen sind die Gemeinden des Zillertales und die Marktgemeinde Jenbach.

Im Halbstundentakt verkehren im Schienenpersonennahverkehr auf der 32 km langen Strecke zwischen Jenbach und Mayrhofen neben dieselelektrischen Triebwagengarnituren auch lokbespannte Wendezüge. Für diese Züge wurden 2004 eigens für die Zillertalbahn konstruierte, 746 KW starke Diesellokomotiven erworben, die auch einem leistungsfähigen Güterverkehr, der derzeit mit Rollwagen abgewickelt wird, zur Verfügung stehen.

Die Zillertalbahn ist wohl eines der besten Beispiele wie man effizienten Güter- und Personenverkehr auf einer schmalspurigen Strecke in Österreich führen kann. Der derzeitige Stundentakt (es ist ein Halbstundentakt der Bahn geplant) wird durch Autobusse ergänzt, welche der Bahn keinerlei Konkurrenz bieten (gleiche Fahrzeit ).
Es werden neue Lokomotiven angeschafft, es wird laufend in das Wagenmaterial investiert und man ist imstande täglich 3 Dampfzugpaare über die Gesamtstrecke zu schicken, welche praktisch immer zu 50 - 75 % ausgelastet sind. Auf jedem Bahnhof sitzt den gesamten Tag lang ein Bahnhofsvorsteher, ihm obliegt der Fahrkartenverkauf und das Verleihen der Fahrräder.

....unsere neue Lok ist da
Die Zillertalbahn bestellte 2002 zwei nagelneue Diesellokomotiven in einer für Österreich noch nie da gewesenen Leistungsklasse für Personen- und Güterverkehr. Nach dem Ausschreibungsverfahren kam die deutsche Firma Gmeinder in Mosbach zum Zug.

Zillertal investiert in den öffentl. Verkehr
Für 2007 kommen neue Steuer- und Mittelwagen mit „Niederflureinsteig“ (Höhe: 375 mm) auf die Schiene. 3 Steuerwagen und 5 Mittelwagen wurden bereits bei der Firma. ZOS Vrutky bestellt.

Zukunft Schiene: Ausbau der Schiene im Zillertal.
Neben den zahlreichen Regiobus-Projekten stellt der aktuelle Ausbau des Schienenverkehrs im Zillertal eine weiteres Großprojekt im öffentlichen Verkehr dar. Kürzlich wurde der zweigleisige Ausbau der Zillertalbahn durch die ZVB (Zillertaler Verkehrsbetriebe) begonnen. Mit diesem Ausbau wird man nun auch der steigenden Nachfrage gerecht.

my Bilderbogen; http://www.snapmania.com/album/CID-u0051089-68

Marco Schulti

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Stubaitalbahn

A-Innsbruck, 25. März 2006

Die Stubaitalbahn
Eine Wochenendfahrt nach Innsbruck mit Peter Sicher, von Samstag, 25. März 2006; In der romantischen Stubaital-Bahn geniessen wir die Fahrt zum Kurort Fulpmes und zurück nach Innsbruck (wenn möglich Besuch des Lokalbahn-Museums). Alter Hagener in Österreich: Ehmalige Düwag-Straßenbahnen aus Hagen fahren immer noch auf der Stubaitalbahn bei der IVB.

Die Stubaitalbahn verkehrt auf einer Länge von 18 km zwischen Innsbruck und Fulpmes.
Es ist eine elektrisch betriebene Bahn mit der selben Spurweite wie die Straßenbahn in Innsbruck. 15.06.1905 (elektrischer Betrieb), diese Bilder wurden am 15.06.2005 gemacht !Die Linie führt vom Innsbrucker Hauptbahnhof hinauf zum Sonnenburgerhof, nahe der Olympia-Schisprungschanze am Bergisel, weiter nach Natters und Mutters und über Kreith und die Telfer Wiesen nach Telfes.
Die Endstation der Linie ist dann Fulpmes. Die Fahrt dauert laut Fahrplan eine Stunde und erfolgt mit modernen Züge

In der romantischen Stubaital-Bahn geniessen wir die Fahrt zum Kurort Fulpmes und zurück nach Innsbruck. Besuch vom Lokalbahn-Museum an der haltestelle "Stubaital-Bahnhof".

Anfang Juli 2008 wurde das erste Altfahrzeug aus Innsbruck, Triebwagen 53, nach Bielefeld abtransportiert. Elf weitere Fahrzeuge wurden 2008–2009 zum Straßenbahnbetrieb nach Arad geliefert und vier Stadtfahrzeuge, sowie fünf ehemalige Hagener wurden nach Lodz geliefert, womit noch vier DÜWAG Gelenktriebwagen vorerst in Innsbruck erhalten blieben. Am 11. März 2008 wurde der erste neu gelieferte Niederflurtriebwagen für Innsbruck zugelassen, um schließlich am 27. März 2008 den planmäßigen Betrieb auf der Linie 1 aufzunehmen.

Am 17. Oktober 2007 wurde die erste Niederflurstraßenbahn geliefert. (TW351)

Portrait der Niederfluhrfahrzeuge;
http://marco-schulti.blogspot.ch/2010/02/stubaitalbahn.html


my first Bilderbogen;

http://www.snapmania.com/album/CID-u0051089-3/

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Marco Schulti
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Bregenzerwaldbahn

A- Bezau, den 11. Juli 2006

Die Bregenzerwaldbahn, von 1902 - 1983;
Bis Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Warentransport in- und aus dem Bregenzerwald über Saumpfade abgewickelt. Erst ab Anfang des 19.Jahrhunderts sind Wege für den Fuhrwerksverkehr gebaut worden.

Museumsbahn "WÄLDERBÄHNLE" DAS ERLEBNIS IM RHYTHMUS DER ALTEN ZEIT.
Um die Möglichkeiten zu erkunden, wenigstens einen Teil der Bregenzerwaldbahn der Nachwelt zu erhalten, gründeten 23 Interessenten am 29. November 1985 den Verein - BREGENZERWALDBAHN-MUSEUMSBAHN. Inzwischen waren alle Fahrzeuge der ehemaligen Wälderbahn anderen Schmalspurbahnen in Österreich zugeteilt worden. Trotz vielfacher Bemühungen konnte vorerst auch keines davon wieder beschafft werden. Nach 7 Jahren Betriebsruhe ist die 5 km lange Strecke von Bezau bis nahe an den Bhf. Schwarzenberg mit der Lokomotive "HansErich" und den ersten Bauzugwagen von Vereinsmitgliedern befahrbar gemacht worden. In der gleichen Zeit wurde auch die Zugsgarnitur, bestehend aus der Diesellokomotive Hilde, dem Salonwagen (BWB 106), einem Waggon der Stubaitalbahn (BWB 101) und dem Dienstwagen gründlich renoviert. 26. September 1987, Eröffnungsfest zum Jubiläum 85 Jahre Bregenzerwaldbahn. Die heutige Endstation ist nun Schwarzenberg, nachdem die Linie wegen Strassenumfahrung bis Bersbuch abgebrochen werden musste (9.2004).

Sonderfahrt mit 2091.08;11.07.06, Diesellok 2095.01,
100 Jahre Dampflok Bezau mit Fahrzeugen im Bhf-Bezau.

my Bilderbogen vom 11.Juli 2006; http://www.snapmania.com/album/CID-u0051089-16/

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Marco Schulti
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Verein Rhein-Schauen

A-6890 Lustenau, 2004, aktualisiert 24. Mai 2008

Verein Rhein-Schauen
http://www.rheinschauen.ch

Der Verein Rhein-Schauen bezweckt:
Der Verein Rhein-Schauen setzt sich dafür ein, das historische Jahrhundertbauwerk, die Rheinregulierung, im Bewusstsein der Bevölkerung durch das Museum und die Bahn zu erhalten.

Die Museumsbahn übernimmt 3 Waggons der Trogenerbahn (ex. Strassenbahn Lausanne), um die eigene Platzkapazität der Nachfrage anzupassen. Auf Grund des schmalen Lichtraumprofiles wurde in Lustenau inzwischen mit den Umspurarbeiten begonnen.

Führung des Museums „Rhein-Schauen"

Erhaltung und Betrieb technikgeschichtlich wesentlicher Teile der heutigen Dienstbahn der Internationalen Rheinregulierung

Verein Rhein-Schauen
Höchsterstrasse 4, Postfach 308
A-6893 Lustenau

my Bilderbogen; http://www.snapmania.com/album/CID-u0051089-102

Marco Schulti
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Freitag, 10. September 2010

Pinzgaubahn

Wiedereröffnung:
Neuer Fahrplan bis Krimml (gültig von 12.09. - 11.12.2010
http://www.pinzgauerlokalbahn.at/images/stories/fahrplan/Fahrplan_ab_12_09_2010.pdf
Ab 12.9.2010 verkehren unsere Züge wieder bis zum Bahnhof Krimml / Gemeinde Wald.

Eisenbahnromantik:
http://www.swr.de/eisenbahn-romantik/oesterreich-pinzgauer-schmalspurbahn/-/id=98578/nid=98578/did=6529182/7bomxj/index.html

FOREN-Beitäge:
http://schmalspur-modell.at/viewtopic.php?p=68422
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?106,4917459
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?106,5003209,5003633#msg-5003633

Hier gibt's Fotos:
http://picasaweb.google.com/FotoFix6/PLBPinzgauerLokalbahnImSommer2010#
http://schmalspur-modell.at/viewtopic.php?t=4237&start=100&sid=aaaed879d83e935044c85901e8a30e37
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?4,4445937,4445937#msg-4445937

VIDEO’S:
http://tvthek.orf.at/programs/70019-Salzburg-heute/episodes/1607895-Salzburg-heute/1610985-Pinzgauer-Lokalbahn-bis-Krimml
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Die Pinzgauer Lokalbahn
http://www.pinzgauerlokalbahn.at/

Im Sommer 2009 begann der Wiederaufbau der vom Hochwasser zerstörten Strecke nach Krimml. Am Samstag, 11. September kann die Strecke nach nur 13 Monaten Bauzeit feierlich eröffnet werden. Als erster offizieller Zug nach fünf Jahren wird der Festzug um 11:45 Uhr mit den Festgästen in den Bahnhof Krimml einfahren.
Das Nationalparkzentrum in Mittersill wird am 2. und 3. Oktober 2010 zum hotspot für Eisenbahnliebhaber: Filmvorträge, ein Fotozug und eine große Modellbahnausstellung begeistern Schmalspurfans aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Die Pinzgauer Lokalbahn wurde im Laufe ihrer 112-jährigen Geschichte oft ’totgesagt’. Eine Sonderausstellung im Felberturmmuseum in Mittersill informiert ab 26. Juli über die wechselvolle Geschichte der Schmalspurbahn.


Pinzgauer Lokalbahn fährt wieder bis Krimml / Wald
http://schmalspur-modell.at/viewtopic.php?p=68422

Festakt anlässlich der Eröffnung der Bahnstrecke am Samstag, 11. September, in Mittersill, Bramberg und Krimml / Wald

Die Pinzgauer Lokalbahn fährt ab Samstag, 11. September 2010 wieder bis Krimml/Wald. Nach dem verheerenden Hochwasser 2005 verkehrte die Bahn nur mehr zwischen Zell am See und Mittersill. Im Sommer 2009 wurde nach der Übernahme durch die Salzburg AG im Juli 2008 mit dem Wiederaufbau der Strecke begonnen. Nun sind die Arbeiten an der Pinzgauer Lokalbahn abgeschlossen.

Quelle: SALZBRUG.AT


Endspurt zum Bahnhof Krimml

Bahnbau. Fünf Jahre nach den Zerstörungen des Hochwassers fährt die Pinzgauer Lokalbahn ab 11. September wieder bis Krimml.

Im Oberpinzgau laufen die Arbeiten am Wiederaufbau des letzten Stücks der Pinzgauer Lokalbahn auf Hochtouren. Die Eröffnungsfeier am Bahnhof Krimml wurde nun auf den 11. September festgelegt. Bauleiter Günter Eberharter vom Land sagt, mit Schulbeginn solle der Regelbetrieb nach Krimml aufgenommen werden.
Derzeit konzentrieren sich die Arbeiten auf Neukirchen. Bis dort sind die Gleisbauer vorgedrungen. Von 25 Kilometern neuen Gleisen, die zwischen Mittersill und Krimml gelegt werden mussten, sind 15 fertig. In Neukirchen wird außerdem ein neuer Bahnhof gebaut. Der Unterbau für die Bahn ist bis Wald fertig. Sieben neue Brücken, die heuer errichtet werden, stehen bis 20. Juni.
Nach der Fertigstellung bekommt die Bahn ein rechnerunterstütztes Zugleitsystem. Den Lokführern auf der eingleisigen Strecke wird auf einem Bildschirm im Führerstand angezeigt, ob und wie weit sie fahren dürfen. Fahren sie nur einen Meter zu weit, wird der Zug automatisch gestoppt und die anderen Lokführer bekommen eine Warnung. Ein Unglück wie 2005 soll damit in Zukunft unmöglich sein.
Großen Wert legt die Lokalbahn auch auf die Sicherung der rund 150 Bahnübergänge. Die Straße zum neuen Bahnhof Neukirchen wird mit Lichtzeichen gesichert, bestehende Übergänge werden übersichtlicher gestaltet. Außerdem wird mit den Grundbesitzern verhandelt, damit man landwirtschaftlich genützte Übergänge zusammenlegen kann.
Auch die Remise im Bahnhof Tischlerhäusl in Zell am See baut die Lokalbahn um 1,4 Mill. Euro aus. Die Halle wird um 25 Meter verlängert, damit man mehr Züge unterstellen kann. Ein neues Hebewerk soll ermöglichen, dass ein Großteil der Reparaturen in Zell am See gemacht werden kann.

Quelle: Salzburger Nachrichten

Marco Schulti
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